Am 14. August begann die Busfahrt und schon nach ca. 15 Stunden kamen wir am Ziel an. Uns stand ein schönes Ferienhaus zur Verfügung, welches für alle Notwendigkeiten gut gerüstet war. Begleitet wurden wir von Armin Hassler, einem Jugendreferenten des EC, der mit seinen täglichen Bibelarbeiten und Andachten Sorge trug, dass das Geistliche in diesen 14 Tagen nicht zu kurz kam. Daneben standen natürlich Erholung und Entspannung im Mittelpunkt. Hierfür bereitete die Jubu-Leitung und ein großes Mitarbeiterteam ein vielfältiges Programm für die Teilnehmer vor, das von Pool- Spielen, kreativen Workshops, kulturellen Städteausflügen, sportlichen Aktivitäten wie Kanufahren oder Wandern bis hin zu Busfahrten ans Meer reichte. Die gesamten zwei Wochen waren wirklich gesegnet, sowohl in Bezug auf die Gemeinschaft untereinander als auch auf das Wetter und die ganze Planung. Die Abende waren entweder durch diverse Themenabende wie z. B. Frankreich- Abend, bunter Abend oder eine Poolparty mit Cocktails und Musik geprägt oder es wurden verschiedenste Spiele gespielt, die sich teilweise bis in die frühen Morgenstunden erstreckten. Wie schon öfter auf den Jugendbund- Freizeiten gab es wieder einen Tag, an dem Frauen und Männer verschiedene Aktivitäten unternahmen. Diesmal „wanderten“ die Damen in einen Nachbarort und gingen ihrem Lieblingshobby auf einem großen Markt nach, während die Männer den Tag für Wasserbombenschleuder- Zielschießen und ein gepflegtes Rugbyspiel nutzten.
Außerdem stand wieder ein „Stiller Tag“ auf dem Programm, der ganz im Zeichen Gottes stand und der zum Ziel hatte, dass sich jeder Teilnehmer für sich bewusst mit dem Herrn beschäftigen sollte. Der Abschluss dieses „stillen Tages“ war ein sehr bewegender Lobpreis- Abend, an dem mit Liedern, Bekenntnissen und einem abschließenden Abendmahl Gott die Ehre erwiesen wurde.
Und wie immer ging auch diese Freizeit viel zu schnell dem Ende entgegen, und somit brachen wir am 27.08. abends wieder gen Heimat auf und kamen gegen Morgen wieder in Schwarzenbach an.
Vielen Dank an alle, die sich für diese wahnsinnig gesegnete Freizeit eingesetzt und für die Organisation ihre Zeit geopfert haben. Wir freuen uns schon jetzt aufs nächste Mal.
Marc Kollbrand
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