Das Thema des Wochenendes lautete „Die Schatzinsel“ und war angelehnt an den gleichnamigen Roman des schottischen Schriftstellers Robert Louis Stevenson. Die Geschichte wurde auch während des Zeltlagers erzählt.
Da es bei der Abfahrt in manchen der Jungscharorte heftig geregnet hatte, war die Erleichterung groß, dass der Zeltplatz trocken war und es dort nicht geregnet hatte.
Nach dem Aufbau der Zelte und dem Abendessen folgten der erste Teil der Geschichte und die darauf aufbauende Andacht, in der die christliche Gemeinde mit der Schiffsmannschaft verglichen wurde, wo jeder eine bestimmte Aufgabe hat.
Anschließend wurde über dem Lagerfeuer Stockbrot gebacken und am späten Abend stand eine Nachtwanderung auf dem Programm, bei der immer wieder Geräusche des mysteriösen „Benn Gunn“ zu vernehmen waren. Im Anschluss daran wurde am Lagerfeuer der zweite Teil der Geschichte erzählt, dann war es Zeit, in die Schlafsäcke zu kriechen und zu schlafen.
In der Andacht am nächsten Morgen ging Rainer Hübner auf die Schatzsuche ein und verglich diese mit dem Streben eines Menschen nach gewissen „Schätzen“ (z.B. Geld, Freunde). Er betonte, dass nur Jesus uns zum wahren Schatz führen kann, welcher das ewige Leben ist.
Am Samstagnachmittag fand dann ein Geländespiel statt. Während das Zeltlager bis dahin weitgehend von Regen verschont geblieben war, setzte nun heftiger Regen ein. Die Folge davon war, dass viele Jungscharler (und Leiter) durchnässt wurden. Da es an trockener Wechselkleidung mangelte und der Zeltplatz teilweise zentimetertief unter Wasser stand, musste das Zeltlager leider vorzeitig beendet werden, die Zelte wurden abgebaut und die Jungscharler wurden nach Hause gefahren.
Michael Weghorn
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