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Die Jugendbundleitung stellt sich vor
Wir haben uns im Jugendbund für dieses Jahr die Jahreslosung  auf die Fahnen geschrieben:

 „Jesus spricht: ‚Weil ich lebe, werdet auch ihr leben’“.

Darum geht’s uns: Dass Jesus im Mittelpunkt ist – im Jugendbund, vor allem aber auch im Leben der Jugendbündler.

Kathrin Moosburger

Die wichtigsten Punkte in aller Kürze: 28 Jahre bin ich alt, beruflich seit 8 Jahren im Wertpapierbereich einer tollen Bank. Seit 5 Jahren wohne ich (als eigentlich gebürtige Peuntingerin) in Altdorf, seit 4 Jahren bin ich mit dem guten Uwe verheiratet.

Und seit ebenfalls 4 Jahren bin ich in der Jugendbundleitung dabei. Es ist sogar noch weitere 4 Jahre her, dass ich über die Mitarbeit im Teenykreis Rasch den Weg in den Jugendbund und die LKG gefunden habe. Schon vorher habe ich mitgearbeitet (mit 14 bin ich eingeladen worden in die Kinderstunden Schwarzenbach und später nach Grub abgewandert), doch erst während der Teenykreis-Zeit habe ich richtig Fuß fassen können und habe angefangen, mit
Jesus Schritte zu gehen. Mir hat es den Einstieg leicht gemacht, dass im Teenykreis Mitarbeiter waren, die mich gleich mit hinein genommen haben in die Verantwortung und mit denen die Zusammenarbeit einfach Spaß gemacht hat. Der Einstieg in den Jugendbund mit Reinhard Wagner (und damals noch
mit Bernhard Klaus) war dann einfach eine offene Tür. Auch hier hatte ich wieder einen guten Leiter an meiner Seite, von dem ich viel lernen konnte und mit dem die Arbeit einfach auch viel Freude bereitet hat. Nun ist Reinhard in die LKG und wir sind wieder zu dritt in der Jugendbundleitung. Anders als vorher ist es, logisch, - und ich bin gespannt, was alles auf uns zukommt.

Matthias Hiesinger

- (noch) im besten Alter: 24
- arbeite bei der Berufsfeuerwehr Nürnberg schwerpunktmäßig           in der Finanzverwaltung /Controlling
- großes Hobby: Fußball im Allgemeinen und der Club
   im Speziellen

- im Jubu seit 10 Jahren (ich kanns selbst kaum glauben) Warum     ich Jubu-Leitung mitmache: Kann leider keine Berufung wie die großen Glaubensväter vorweisen. Ich mag aber die Leute im Jubu sehr und sehe es als meine Aufgabe an, Gott dort zu dienen.


Mein Name ist Stefan Rupprecht und die meisten werden meine
Familie wohl kennen. Ich bin nämlich das, was man landläufig ein
"Gemeindekind“ nennt, hab also alles schon mit der Muttermilch
eingeflößt bekommen – und bin dafür sehr dankbar. Ich bin
wahrscheinlich ab dem Zeitpunkt, ab dem ich laufen konnte, zur
Margit und zur Gabi in die Kinderstunde gegangen. Danach hab ich
dann die übliche Karriere mit Jungschar, Teenykreis und
Jugendbund in Schwarzenbach hingelegt. Im Jugendbund bin ich
seit Herbst 2001. Also schon über 6 Jahre! Da bin ich jetzt fast
selbst überrascht, wie alt ich schon bin: nämlich genau 21. Damit
habe ich auch das Abitur schon wieder 2 Jahre hinter mir gelassen
und studiere im Moment Elektrotechnik an der Hochschule in
Nürnberg.


 
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