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Aktuelle Ausgabe
Unser Gemeinschaftsbrief erscheint zweimonatlich und enthält Grundsatzartikel, Erlebnisberichte, Veranstaltungshinweise aus allen Bereichen unserer Gemeinschaftsarbeit im Bezirk Burgthann / Schwarzenbach.
Ausgewählte Artikel und Informationen aus dem Gemeinschaftsbrief werden hier veröffentlicht.
 
Biblische Besinnung "Wir gehören zusammen"
.
Unser Körper besteht aus vielen Teilen, die ganz unterschiedliche Aufgaben haben. Ebenso ist es mit uns Christen. Gemeinsam bilden wir alle den Leib Christi, und jeder Einzelne ist auf die anderen angewiesen
.                           (Römer 12, 4-5)

 
Wenn ich an unsere Gemeinschaft denke mit ihren vielen Gruppen und Kreisen, den unterschiedlichen Besuchern, dann habe ich das Bild eines bunten Blumenstraußes vor mir und danke Gott für die vielfältigen Möglichkeiten, Menschen zu dienen und ihnen die Gute Botschaft von Jesus Christus nahe zu bringen. Aber durch diese Vielfalt sind wir enorm herausgefordert: darin Gemeinschaft leben.

 
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Biblische Besinnung "Einander Wertschätzen"

    Seid bescheiden, und achtet den anderen mehr als euch          selbst.Denkt nicht an euren eigenen Vorteil, sondern habt das Wohl der anderen im Auge.      (Philipper 2, 3-4)

Liebe Leser,

Gott macht mich wertvoll, weil er mich liebt (siehe Gemeinschaftsbrief Juni/Juli 11). Und ebenso ist der Mensch an meiner Seite, und der mir im Alltag begegnet, bedeutend bei Gott. Jesus Christus dient ihm. Er ließ sein Leben für ihn. Deshalb fordert Paulus auf: „Seid bescheiden, und achtet den anderen mehr als euch selbst. Schätzt einander!“ Einander wertschätzen - das gehört zum Gemeindeleben dazu.


Wir bestaunen die Hochbegabten: Die musikalischen Virtuosen, die uns in die Welt der Musik und der Anbetung Gottes mit hinein nehmen. Die Mitarbeiter in der Kinderarbeit, die Kinder faszinieren können, so dass sie begeistert an ihren Lippen hängen. Prediger mit ihrer mitreißenden Rhetorik. Gott braucht diese Leute in der Gemeindearbeit. Und wir schätzen sie.
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Rückblick Dillbergtreffen
Eine Welt aus den Fugen  -  auf was sollen wir hoffen?

Der sommerliche Höhepunkt unserer Gemeinschaft stand unter diesem anspruchsvollen Motto. Heuer richteten sich zunächst alle Blicke gen Himmel. Aber bedingt durch das Regenwetter fand die Veranstaltung am ersten Sonntag im Juli nicht im stimmungsvollen Ambiente des ehemaligen Steinbruchs am Dillberg, sondern in der Turnhalle Burgthann statt

 Rainer Hübner bedankte sich bei Hermann Bloss, dem 2. Bürgermeister von Burgthann, für die gute Zusammenarbeit und die Unterstützung durch die Gemeinde. Auch Hermann Bloss dankte in seinem Grußwort für das gute Miteinander.
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Biblische Besinnung "UNSCHÄTZBARER WERT"

Denkt daran, was es Gott gekostet hat, euch aus der Sklaverei der Sünde zu befreien, aus einem sinnlosen Leben, wie es schon eure Vorfahren geführt haben.
Christus hat euch losgekauft, aber nicht mit vergänglichem Silber oder Gold, sondern mit seinem eigenen kostbaren Blut, das er wie ein unschuldiges, fehlerloses Lamm für uns geopfert hat.
                              1. Petrus 1, 18-19

Unser Wert wird häufig an unserer Leistungsfähigkeit gemessen, wie nützlich ich dadurch bin. Was nütze ich der Gesellschaft, der Firma, dem Verein, der Clique – vielleicht sogar der Gemeinde? Rasant kann dieser Wert sinken oder auch steigen. Je nachdem wie erfolgreich ich bin. Ob gerade diese Fähigkeiten gebraucht
werden, die ich besitze.

Aber was geschieht, wenn unser Wert im wirtschaftlichen Denken auf Minusbeträge sinkt – vielleicht wenn ich krank oder sehr alt werde. Wenn ich „nur noch Last“ oder Kostenfaktor
bin? Bin ich dann wertlos?
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BIBLISCHE BESINNUNG "EINANDER LIEBEN"
Die Frau war überrascht, denn normalerweise
wollten die Juden nichts mit den Samaritern
zu tun haben. Sie sagte: »Du bist doch
ein Jude! Wieso bittest du mich um Wasser?
Schließlich bin ich eine samaritische Frau!«
                       Johannes 4,9

Welches Frauengesicht haben Sie auf dem Bild der Titelseite unseres Gemeinschaftsbriefes  wahrgenommen.
Die Greisin oder die hübsche junge Frau? Eine der beiden erkennen wir gleich. Die andere müssen wir erst suchen. Wir können ihre Umrisse nicht ohne weiteres wahrnehmen, denn unser Gehirn verbindet die Eindrücke, die das Auge ihm liefert, mit
gelernten Erfahrungen. Zwei Frauengesichter auf einem Frauenbild widersprechen unseren Erfahrungen. Wir müssen näher hinsehen, uns darauf einlassen. Erst dann können wir die andere Frau vielleicht erkennen.
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Biblische Besinnung "Einander Lieben"
Wenn ich in allen Sprachen der Welt, ja, mit Engelszungen reden kann, aber ich habe keine Liebe, so bin ich nur wie eine dröhnende Pauke oder ein lärmendes Tamburin.    1.Kor 13,1    


"Wir leben in einer Welt, in der das Wissen explodiert. Es verdoppelt sich etwa alle sechs Jahre. Wir wissen mehr als jede Generation vor uns. Und dennoch haben die Menschen unserer Zeit immer noch mit denselben Problemen zu kämpfen: mit Krieg, Terrorismus, Kriminalität, Misshandlung, Vorurteilen, Hass und Gewalt. Warum? Weil die Welt nicht mehr Wissen braucht, sondern mehr Liebe. Ohne Liebe ist alles, was ich sage, nichts wert. Ohne Liebe zählt all mein Wissen nichts. Das ganze Wissen dieser Welt kann mangelnde Liebe nicht aufwiegen.
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Gottesdienst Projekt 2011 ... von einander lernen
Mit Beginn diesen Jahres ist der Start des Gottesdienstprojektes 2011.- Vorgesehen ist, dass über das Jahr verteilt, 5 – 6 Gottesdienste durch einen festen Kreis von Mitarbeitern gestaltet werden.

Für dieses Team werden Begeisterte!!! gesucht.

Hintergrund ist der Gedanke, dass manchen die Mitwirkung im Gottesdienst zwar reizen würde, man aber nicht so genau weiß, wo man sich einbringen soll und was dann auf einen zukommt. Möglicherweise möchte man auch nicht gleich auf unbestimmte Zeit an eine Aufgabe
gebunden sein.
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Gemeindefreizeit 2010 in Selb
"Aus dieser Gegend stammen meine Großeltern... Als Kind habe ich dort immer furchtbar gefroren...... Habe für das Wochenende die Schneeanzüge  eingepackt..... bayrisch Sibirien", so Ruth Fritzinger.

Auch sie und ihre Familie gehörten am Freitagabend zu den Spätlos-fahrern und wir trafen uns zufällig an der Autobahn. So konnten auch wir die erste Mahlzeit schon in Gemeinschaft einnehmen - es gab Hamburger und Pommes. Unsere Befürchtungen hinsichtlich der klimatischen Bedingungen im Fichtelgebirge waren umsonst. Der einzige vielleicht etwas frostige Ort an diesem Wochenende war das hauseigene Schwimmbad. Im Übrigen hat sich der Oktober von seiner goldensten Seite gezeigt. Zusammen mit anderen Familien haben wir zwei wunderschöne Nachmittage im Freien verbracht. Im Kletterwald wurde unser aller Vertrauen auf die Probe gestellt und jeder konnte
seine Grenzen erfahren. Nicht allein vertrauensmäßig – auch was die Fitness betraf.
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Infos von den Kids
Infos von den Kids                                                Elternabend 

Ein völlig anderer Anblick als sonst bot sich am 14. November, wenn man zur Abendgottesdienstzeit die unteren Räume des Kindergartens Schwarzenbach betrat. Es tummelten sich nicht, wie um diese Zeit üblich, unsere Kids´ im Alter von 5 11 Jahren, sondern deren Eltern bildeten einen Sitzkreis. Ein neu gestaltetes Kreuz mit bunten Lichtern erhellte den Raum. Während die Eltern um eine irgendwie bequeme Sitzposition auf den viel zu kleinen Stühlen kämpften, wurde über Neuerungen im Abenteuerland (Namensänderung ist in Arbeit) berichtet und das veränderte Konzept präsentiert. Den Abschluss bildet eine kurze Vorstellungsrunde der Mitarbeiter.
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Biblische Besinnung "Erfolg und Frucht?"

Der HERR wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein. (2.Mose 14,14)

Das Jahr der Stille ist um, wenn Sie diesen Gemeinschaftsbrief in den Händen halten. Mit dem vergangenen Kirchenjahr endete es.

Gestatten Sie mir die Nachfrage: Wie ging es Ihnen mit dem Jahr der Stille? Hatten die verschiedenen Impulse in Gottesdiensten, Hauskreisen und Gesprächen Auswirkungen auf Ihren Alltag, auf Ihre Gebetspraxis, auf Ihre Zeit mit Gott? Hat sich bei Ihnen was verändert?
Bitte schreiben Sie mir doch kurz ein paar Zeilen darüber. Es würde mich sehr interessieren.
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"Getagt für unsere Kid`s"

Bei einem Treffen der Mitarbeiter der Königskinder und des Abenteuerlandes im Juli hatten wir festgestellt, dass wir Zeit brauchen,
um gemeinsam ein neues Konzept zu entwickeln. Also haben wir für unsere Kids „getagt“. Wir haben uns an einem Samstag für 5 Stunden zusammengesetzt, waren kreativ, produktiv, motiviert, effektiv und
guter Laune. Dabei sind einige Entscheidungen für Veränderungen gefallen, die wir euch nicht vorenthalten wollen.
„Wir“ – das sind Gaby Blos, Ina Schmidt, Torsten Ulm, Alexander Fuchs, Kathrin Hönle, Kathrin Miller, Lisa Hönle, Lea Rupprecht, Sarah Wagner, Marion Wotschach ,Cornelius Hübner, Jacqueline, Rainer Hübner,
Johannes Huger, Irene Wagner, Kathrin Fischer, Stefan Fischer, Sabrina Blos.

Aus den Erfahrungen der letzten Jahre und Monate wurde uns klar, dass sich unser Angebot strukturell ändern muss. Bisher waren unsere Gruppen in Königskinder (4- 6 Jahre) und Abenteuerland (ab Schulalter)
eingeteilt. Es hat sich aber herausgestellt, dass die Altersspanne innerhalb dieser Gruppen zu groß ist, um den Kindern wirklich gerecht zu werden und dass dabei die „ganz Kleinen“ bis 4 Jahren und die Teenies
ab ca. 11 Jahren zu wenig oder gar keine Berücksichtigung finden. Klares Votum der Mitarbeiter war folglich: Das muss anders werden. Es wird daher eine Umgestaltung und Ergänzung der bestehenden Gruppen
erfolgen:
Die Gruppe der Königskinder umfasst jetzt die Kinder bis 4 Jahren, und wird sich weiterhin in den unteren Räumen des Gemeindehauses  treffen.
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Bibelstunde - Wie damals!
Irgendjemand hatte die Idee, wir könnten uns einmal im Gemeindebrief präsentieren. Wir, das sind 12 Leute aus Burgthann, ein Pfarrer i. R. aus Mimberg und der Prediger. Zweimal im Monat trifft man sich zur
Bibelstunde im Gemeindesaal der Johanneskirche. Eine Ausnahme macht nur der Ferien-Monat August. Da öffnet Familie
Ernst Wagner die Pforte ihres Hauses für uns. Und plötzlich fühlen wir Alten uns 50 Jahre zurückversetzt. Damals traf man sich
fast ausschließlich in Häusern hin und her zur „Stunde“. Dort wurde aus eigenen Liederbüchern gesungen, miteinander gebetet und der Auslegung eines Bibeltextes gelauscht. In der guten Stube erwartete
der Prediger dazu seine „Schäfchen“ und begrüßte jedes einzelne mit Namen und festem Handschlag. Genauso war es heute wieder, am 9. August 2010.
Nach einem fröhlichen Lied, dem Lesen der Losung und kurzem Gebet, verlas der Prediger seiner Zuhörerschar den Bibeltext und legte ihn dann mit guten, hilfreichen Worten für unser Leben mit Jesus aus,-

Wir sind alt geworden und die Stuben-Versammlungen selten, aber die frohe Botschaft der Bibel von Jesus, dem Retter und Erlöser, dem Heil der Welt, ist jung und dynamisch geblieben, - wie damals. Gott sei Dank.


E. Hecke
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Biblische Besinnung
Biblische Besinnung  "Keine Zeit?"

Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel
und Erde gemacht und das Meer und alles,
was darinnen ist, und ruhte am siebenten
Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag
und heiligte ihn. (2Mose 20,11)


Der Teufel berief eine weltweite Konferenz. In seiner Eröffnungsrede sprach er zu seinen dunklen Engeln: "Wir können die Christen nicht davon abhalten, in die Kirche zu gehen. Wir können sie auch nicht
davon abhalten ihre Bibel zu lesen und die Wahrheit zu erfahren. Wir können sie nicht einmal davon abhalten, eine tiefe, geborgene
Beziehung zu Christus zu erfahren. Wenn sie die Verbindung zu Jesus bekommen, verlieren wir jegliche Gewalt über sie. So lasst sie in ihre Kirchen gehen, lasst sie ihren Lebensstil beibehalten, aber klaut
ihre Zeit, damit sie diese Beziehung zu ihm nicht pflegen können. Das ist es, was ich von euch will - ihr Engel. Lenkt sie ab von dem sicheren Halt ihres Erlösers und der Erhaltung dieses täglich, belebenden Kontaktes. 
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Ausflug des Frauenkreises Burgthann
    Fernab der täglichen Unruhe

Am 12. Juni 2010 war es endlich soweit: Der Frauenhauskreis aus Burgthann machte einen Ausflug ins Mühlenviertel der
Fränkischen Schweiz. Wir trafen uns um 9.30 Uhr am Kirchplatz in Burgthann und fuhren mit zwei Autos nach Behringersmühle.
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Biblische Besinnung

Und von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade.
                                  Johannes 1,16

Die Sommerferien beginnen und ich denke: Ist das Jahr wirklich schon wieder so weit fortgeschritten? Was lag alles in den vergangenen Monaten? In der Familie - in der Gemeinde? Eine Vielzahl größerer (z.B. das EC-Jubiläum, Dillbergtreffen) und kleinerer Veranstaltungen,
Treffen von Mitarbeiterkreisen, Besuchen und Begegnungen.

Einige Kreise, Hauskreise oder Kinder– und Jugendtreffs pausieren in den Sommerferien. Der Abendgottesdienst wird etwas vereinfacht gestaltet, weil weniger Mitarbeiter zur Verfügung stehen.

Die Zeit, in der man die gewohnten Kreise nicht besucht, hat ihre Nachteile: Man muss auf die ermutigenden Gespräche mit denen verzichten, mit denen man eventuell schon lange unterwegs ist. Der vertraute Austausch über das Wort Gottes im engeren Kreis
fehlt.

Anderseits hat es auch seine Chancen, mal das „Programm“ zu unterbrechen.
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Biblische Besinnung: JUBILÄUM EC-JUGENDARBEIT

Deine machtvollen Taten will ich rühmen, Herr, mein Gott! Du hältst Wort - das allein werde ich weitersagen! Von Jugend auf bist du mein Lehrer gewesen, und bis heute erzähle ich von deinen Wundertaten.
                                  Psalm 71,16-17
100 Jahre Jugendarbeit in Schwarzenbach. Seit 60 Jahren gehört sie zum „SWD-EC“, dem südwestdeutschen Jugendverband „Entschieden für Christus―. Am 5. und 6. Juni wird das Jubiläum mit dem Kanalrennen (Samstag) und dem Festgottesdienst (Sonntag) jeweils um 14.30 Uhr gefeiert.

Wir gratulieren!

 
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EC-Jubiläum : RÜCKBLICK
Im Jahr 1909 wurde der „Jünglings– und
Jungfrauenverein“ in Schwarzenbach gegründet (wir feiern eigentlich das 100-Jährige ein Jahr zu spät). Erster Jugendleiter war Johann Rupprecht. Die Jugendlichen versammelten sich regelmäßig bei verschiedenen Familien der Gemeinschaft. Der erste Weltkrieg holte die jungen Männer
an die Front, die Frauen integrierten sich in der Zeit in die Gemeinschaftskreise. In der Mitte der Zwanziger formierte sich die Jugendarbeit wieder. Durch Evangelisationen der Landeskirchlichen Gemeinschaft kamen Heranwachsende zum Glauben an Jesus Christus. In der Zeit suchten die Jugendlichen Anschluss an einen Jugendverband.
Durch verschiedene Umstände hatten damals einige stärkeren Bezug zum CJB (Christlichen Jugendbund in Bayern, Puschendorf) und andere mehr zum EC (damals Bayerischer EC-Verband). Ab 1929 erfuhr die Jungendarbeit mit der EC-lerin Margarete Maderer, geb. Bachhofer, die
eingeheiratete Frau des damaligen Jugendleiters Johann Maderer, neuen Schwung. Sie war mit Jesu Liebe und einem starken missionarischen Anliegen erfüllt und begann 1929 mit Kinderstunden und einem
Mädchen- und Frauengebetskreis. Weil die Wohnstube gleichzeitig Schusterwerkstatt war, traf man sich sogar im Kuhstall, um
miteinander die Bibel zu lesen, zu singen und zu beten.
Im dritten Reich wurden diese Versammlungen verboten, dennoch kam man immer wieder hinter verschlossenen Türen und Fensterläden zusammen.
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Jubiläum der Jugendarbeit in Schwarzenbach
Letztes Jahr ist unsere Jugendarbeit 100 Jahre alt geworden und seit 60 Jahren gehört sie dem EC-Verband an. Das wollen wir - etwas verspätet - am 5. und 6. Juni 2010 feiern.
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Biblische Besinnung
BIBLISCHE BESINNUNG: JESUS LEBT
                         “Ich will nicht sterben!"


(Liebe Kinder, bitte hier nicht weiterlesen! Nur für Erwachsene!)


Es geschah in den frostigen Winterwochen nach Weihnachten. Unsere bis dato verwöhnten Haushasen waren notgedrungen das geworden, was sie sein sollten: Stallhasen. Leider gab es nach dieser Zwangsräumung unseres Kellers ein Opfer zu beklagen. Eines der Häschen war wahrscheinlich aus Enttäuschung über die plötzliche Härte des Lebens oder aus sonstigen Gründen aus dem Leben geschieden. Mir oblag nun die Aufgabe der ordnungsgemäßen Bestattung desselbigen. In der tief gefrorenen Erde unseres Gartens keine leichte Aufgabe! Ich kam ordentlich ins Schwitzen und beschloss, das Loch so klein wie möglich zu halten. Und so gedacht, getan. Die Grube passte einigermaßen - der Hase fand seine letzte Ruhestätte (obwohl ich bei den steif gefrorenen Ohren noch etwas nachhelfen musste). Als ich so abschließend mein Werk betrachtete schlich sich ein Gedanke ein: „Ich will nicht sterben!“
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20 Jahre Frauenarbeit der LKG
Wie es begann ...................

Schon immer hatten und haben wir in Schwarzenbach eine sehr vielfältige Arbeit. Von Kinderstunde über Jungschar, Jugendbund, Posaunenchor war fast alles vertreten. Was es noch nicht gab, war eine Frauenarbeit.

Zu dieser Zeit machte ein Buch von Barbara Jakob in einschlägigen Kreisen die Runde:"Mit uns Frauen fängt alles an". Auch ich habe dieses Buch gelesen. So wuchs in mir die Idee eines Frauenfrühstückstreffens. Ich dachte zunächst an ein Frauenfrühstück für Frauen aus unserer Gemeinde und bewegte diese Idee im Gebet.
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Jahreswechselfreizeit des Jungendbundes
Vom 28.12.2009 bis 1.1.2010 fand in der Schule und im Dorfgemeinschaftshaus in Ezelsdorf die Jahreswechselfreizeit unseres EC-Kreisverbandes Bayern - kurz JWF - statt.

Im Vorfeld gab es viel vorzubereiten und zu planen und je näher die Freizeit kam, umso mehr stieg auch die Spannung: Hat man bei der Vorbereitung alles bedacht? Wie nehmen die Teilnehmer das Programm auf? Spielt das Wetter mit ? ......
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Biblische Besinnung: GOTTES TREUE
Sind wir untreu, so bleibt er doch treu; denn er kann sich selbst      nicht verleugnen.    2. Timotheus 2,13

Der schönste Tag im Leben, wenn sich zwei junge Menschen auf dem Standesamt und in der Kirche gegenseitige Treue, Fürsorge und Liebe versprechen. "Bis der Tod euch scheidet"

In diesem Jahr werden eine Menge uns bekannter Paare sich dieses "Ja" geben und diesen "Treue-Bund" der Ehe miteinander eingehen. Und wir freuen uns mit ihnen.
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Treffen mit der Partnergemeinde aus Schönheide
 
Am 1. November waren 50 Leute aus der Landeskirchlichen Gemeinschaft Schönheide im Erzgebirge bei uns zu Gast. Da unser Gemeinschaftshaus die nötigen Räumlichkeiten nicht bietet, empfingen wir die Gruppe im kleineren Teil der Turnhalle Burgthann.

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Biblische Besinnung
BIBLISCHE BESINNUNG :  JAHR DER STILLE

Am nächsten Morgen stand Jesus vor Tagesanbruch auf und zog sich an eine einsam gelegene Stelle zurück, um dort allein zu beten. Petrus und die anderen suchten ihn. Als sie ihn gefunden hatten, sagten sie: "Alle Leute fragen nach dir!" Aber er antwortete: "Wir müssen auch noch in die anderen Dörfer gehen, um dort die rettende Botschaft zu verkündigen. Das ist meine Aufgabe."   ( Markus 1, 35-38)

 - Wir kommen so schwer zur Stille. Ein Grund dafür ist, dass Produktivität in unserer Gesellschaft als entscheidender Wert angesehen wird. Damit verbunden ist eine Lüge, die wir gerne glauben: MEHR Arbeit gleich MEHR Produktivität gleich MEHR Wert. Ergebnis: Ruhe und Stille werden als Gefahr dafür angsehen. Stille können wir uns erst leisten, wenn die Arbeit erledigt ist. Natürlich ist das verrückt - aber die meisten von uns leben so.

 
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Jugendbundfreizeit 2009 in Frankreich
JUGENDBUNDFREIZEIT 2009 IN FRANKREICH

Sommer 2009 – die Zeit war wieder reif für eine Jugendbund-Freizeit. Diesmal zog es die 56 Teilnehmer nach Frankreich, genauer gesagt in die schöne Provence. Kurz vor Beginn der Freizeit und nach drängendem Beten erklärten sich Corinna Hengelein und ihre Mitstudentin Vroni bereit, das noch dringend gesuchte Küchenteam zu stellen. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle!
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Biblische Besinnung
BIBLISCHE BESINNUNG:  MACHET ZU JÜNGERN

Hallo liebe Leute!

Ich bin in letzter Zeit über einen echten „Klassiker“ in der Bibel gestolpert:

„Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch
befohlen habe.“ (Mt 28, 19 + 20a)


Jesus gibt den Leuten, die ihm nachfolgen einen zentralen Auftrag: Zu Jüngern machen, taufen und lehren! Für diejenigen von Euch, die schon eine Zeit lang mit Jesus leben, ist das bestimmt keine Neuheit. Klar, wir sollen die gute Nachricht unseren Mitmenschen
weitersagen. Wir sollen es ihnen erzählen und „vorleben“, dass Jesus von Schuld befreit und die Gemeinschaft mit dem Vater wieder herstellt.
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Zeltlager der Bubenjungscharen 2009
Am Wochenende vom 26. bis 28. Juni 2009 sollte das gemeinsame Zeltlager der Bubenjungscharen aus Burgthann, Ezelsdorf, Postbauer-Heng, Rasch und Schwarzenbach im Mühlbachtal bei
Pfeifferhütte/Burgthann stattfinden. Mit dabei waren insgesamt 36 Jungscharler aus den fünf Orten.
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Biblische Besinnung
BIBLISCHE BESINNUNG:   WERTVOLL BEI GOTT!

  Wenn ein Mensch hundert Schafe hat und
eins geht verloren, was wird er tun? Lässt er
nicht die neunundneunzig in der Wüste zurück,
um das verlorene Schaf so lange zu
suchen, bis er es gefunden hat?
(Lukas 15,4)


Wir freuen uns auf den Urlaub in den großen Ferien. Mal raus zu kommen aus der Alltagsroutine. Zeit haben für die Kinder und für die Partnerschaft. Mal nicht abhängig vom Wecker aufstehen.
Die Seele baumeln lassen. Neue Eindrücke genießen. Diese Zeit ist für uns wertvoll.
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60-Plus-Ausflug nach Helmbrechts
 
Am Mittwoch, 6. Mai, Morgens um 10 Uhr startete der Bus mit etwa 30 Personen bei Hiesingers in Schwarzenbach. Leider regnete es. Während der Autobahnfahrt in Richtung Bayreuth sangen wir Lieder aus dem Liederheft. Besonders die Geburtstagskinder durften sich Lieder wünschen. So erschien die Fahrzeit recht kurzweilig
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LKG-Neubau - Aus dem Gemeinschaftsrat
Neubau Gemeinschaftshaus

Im Bebauungsplanverfahren sind wir einen Schritt weiter. Der Gemeinderat hat dem modifizierten Flächennutzungsplan in seiner Sitzung vom 21. April 2009 zugestimmt und beschlossen, den
Bebauungsplan öffentlich auszulegen und die Träger öffentlicher Belange zu beteiligen
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Biblische Besinnung : WARUM ICH DENNOCH BETE !

   Wenn schon ihr hartherzigen Menschen euren Kindern Gutes gebt, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes schenken, die ihn darum bitten! (Mt 7,11)

Kennen Sie unerfüllte Gebetswünsche? Nein, es ist nicht der Beruf, den ich mir erbeten habe. Es war nicht immer der Arbeitsplatz, den ich mir gewünscht habe. Nicht immer die Lebensführung, die ich Gott ins Ohr gefleht habe.
Fast schon etwas sarkastisch klingt der Satz aus einem Song des Country- Musikers Garth Brooks: „Eines der besten Geschenke Gottes ist ein unerfülltes Gebet.“ Er singt, dass er nächtelang für
seine Jugendliebe betete. Heute ist er froh, dass sie nicht seine Frau wurde, sondern er eine andere geheiratet hat.
Ich weiß nicht, ob wir das immer so überzeugend vertreten können. Wir beten doch auch um Genesung aus einer Krankheit oder um Bewahrung vor einem Unfall. Auch diese Wünsche erfüllt Gott nicht immer.
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NEWS VON DER JUGEND
Sommer 2009: Jugendbundfreizeit

Für den Jugendbund geht’s heuer in der zweiten Augusthälfte wieder auf Jugendbundfreizeit, dieses Mal in die Sonne, nach Frankreich. Bei den Vorbereitungen hat uns Gott schon viele Male überrascht: So haben wir z.B. trotz übervollem Terminkalender Armin Hassler vom Südwestdeutschen EC-Verband als Referenten gewinnen können. Auch haben wir ein schönes Haus mit (maximal) 47 Plätzen gefunden. Nachdem Armin uns im Februar ein Wochenende besucht hat, war die Freizeit bereits bis zu seiner Abreise am Sonntag komplett ausgebucht. Schnell gab es eine Warteliste. So haben wir (ohne große Hoffnungen) beim Reiseanbieter nachgefragt, ob wir irgendwie noch weitere Plätze bekommen
können. Doch statt ein paar Zimmern bekamen wir ein komplett neues Haus unweit des alten, viel größer und komfortabler. Es liegt wunderschön. Und das Ganze zu den bisherigen Bedingungen!
Gott öffnet Türen, die wir uns nicht erträumt hätten!
Die Vorbereitungen sind bereits gut angelaufen – nur fehlt uns noch ein/e Koch/Köchin, gern auch ein (Ehe)Paar. Traut sich jemand zu, für bis zu 60 Leute lecker zu kochen? Oder kennt
jemand eine Person, die wir dafür anfragen könnten? Dann meldet Euch bitte bei der Jugendbundleitung! Bitte betet auch dafür! Danke vorab!

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Bibelwoche (Rückblick)
Anfang März verkündigte Gerhard Brendel aus Bad Windsheim fünf Abende lang, wie Jesus Christus „mitten drin“ in unserm Leben sein
kann und will.
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Familiengottesdienst am 8. März (Rückblick)

Der Familiengottesdienst am 8. März wurde von
Kinderstunde, Mädchen- und Buben-Jungschar
und Abenteuerland mitgestaltet. Punchinello,
die Holzpuppe, findet seinen Schöpfer.
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Mitarbeiterwochenende in Grafenbuch (Rückblick)
Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendarbeit waren Mitte Februar zu einem Wochenende im verschneiten Grafenbuch eingeladen.
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Biblische Besinnung
„Unser Vater im Himmel …
Zur Gottes Familie gehören“

Vor langer Zeit wurde von einem König berichtet, der mit seinem halbwüchsigen Srössling ein Gespräch unter Männern führte „Mein Sohn“, sagte er, „es ist langsam an der Zeit dass du dich aufmachst
und nach einer passenden Frau umsiehst. “Gesagt, getan. Der Prinz zog los und sah sich im Lande um. Schließlich hatte er seine
Wahl getroffen. Ein Bauernmädchen, das er bei einer Fete kennen lernte und sich prompt in sie verliebte. Das gefiel deren
Stiefmutter nicht und die ganze Sache wurde erstmal boykottiert. Aber nach erfolgloser Trickserei mit der Schuhgröße musste auch die Stiefmutter einlenken und die damals undenkbare Verbindung zwischen einem Hochadeligen und einer Bäuerlichen war perfekt. Ein Märchen. Natürlich. Aber es zeigt, welch eine unglaubliche
Verbindung der allmächtige, heilige, der unnahbare Gott mit uns eingehen möchte. Er hat sich in dich verliebt und möchte, dass du zu seiner Familie gehörst: „unser Vater im Himmel“ – so lehrt uns Jesus beten. Niemand hatte es zuvor gewagt, Gott mit „Vater“ anzusprechen! 
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Biblische Besinnung


 Als er die vielen Menschen sah, hatte er großes Mitleid mit     ihnen. Sie waren hilflos und verängstigt wie eine Schafherde ohne Hirte.     Matthäus 9,36

Er sieht sie. Sie wecken in ihm großes Mitleid. „Ihm drehte sich das Herz um“, so müsste man wörtlich übersetzen. Krankheit und Leiden aller Art, wirtschaftliche Verelendung und Fremdherrschaft sind kritisch, sind ernste Probleme, doch noch nicht das schwerwiegendste. Das schlimmste ist: Das Volk ist in der Seele krank. Den Menschen fehlt Trost und Vertrauen. Sie leiden an mangelnder Liebe und Hoffnung. Sie sind orientierungslos.-
Wie zerschundene Schafe, die abgekämpft am Boden liegen, die versucht haben, ihr Leben zu meistern und den Weg zur Weide und zum Wasser selbst zu finden. Und sie haben es nicht geschafft. Denn ihnen fehlt der Hirte, der den sicheren Weg kennt. Ihnen fehlt der, der ihnen Perspektiven in diesem Leben und darüber hinaus geben konnte. Allein schaffen sie es nicht. Sie werden sich immer an andere hängen. Doch die selbsternannten oder gewählten „Hirten“ suchen häufig nur ihren eigenen Vorteil.
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Brief des Gemeinschaftsrates zur Finanzierung des Neubaus
Liebe Freunde und Mitglieder der Landeskirchlichen Gemeinschaft und seiner EC-Jugendarbeit in Burgthann/Schwarzenbach,

dankbar sind wir für unser bestehendes Gemeinschaftshaus, das über lange Jahre günstige Voraussetzungen für unsere wachsende Jugend- und Gemeinschaftsarbeit geboten hat.
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Biblische Besinnung
 


       Mache dich auf, werde licht, denn dein
       Licht kommt und die Herrlichkeit des
       Herrn geht auf über dir
                                                              Jes. 60,1



„Aufmachen“ so lautete unser Jahresthema im vergangenen Jahr. Dabei wurden uns verschiedene Seiten dieser Aufforderung
sehr wichtig:
- zum einen - Jesus der vor der Tür steht, anklopft und ruft „Mach doch auf“ und lass mich herein in dein Leben mit all seinen
Facetten ob gut oder schlecht
- zum anderen - unser Nächster, der darauf wartet, dass wir ihn sehen, verstehen und annehmen und ihm den Weg zu diesem
Jesus zeigen
- zum Dritten - dass wir als Gemeinschaft offen sind für die Menschen, die genauso dringend diesen Jesus für ihr Leben brauchen wie wir.

Unser Wort heute beinhaltet wieder eine Aufforderung, diesmal nicht „mache auf“, sondern „mache dich auf“, also setz dich in Bewegung.

Was bedeutet dies für die vor uns liegende
Advents- und Weihnachtszeit?
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Ein neues Team stellt sich vor

Mittlerweile gibt es in unserer Gemeinde knapp einhundert ehrenamtliche Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendarbeit, die jede Woche in 17 verschiedenen Kreisen in und um Schwarzenbach herum den Kindern und Jugendlichen von Jesus erzählen.
Gerade diese Arbeit ist für das Fortbestehen unserer Gemeinde wichtig, denn die Besucher dieser Kreise sind die Gemeinde von Morgen.
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Gemeinschaftsfreizeit im "Schönblick", Schwäbisch-Gmünd vom 31.Oktober - 5. November 2008
Ursula Schmidt berichtet von ihren persönlichen Eindrücken:

Es waren rundherum gelungene Tage, eine erbauliche Zeit, ein fröhliches und herzliches Beieinandersein in einer sehr angenehmen Umgebung, einfach „im Schönblick“.

Am ersten Abend beim Abendessen war schon eine recht angeregte Stimmung aufgekommen. Nach einer herzlichen Begrüßung aller großen und kleinen Herrschaften vor dem Abendessen durch Herrn Hübner waren alle hungrig und sehr gespannt auf das erste Abendessen. Das aufgebaute Buffet hat bei allen Teilnehmern Anklang gefunden; besonders gefragt waren die verschiedenen Salate und natürlich, wichtig ist der köstlich süße Nachtisch nicht nur bei den Kindern gewesen. Es war ein fröhliches Durcheinander und so blieb es auch zu jeder Mahlzeit während des ganzen Aufenthaltes. Die Jungen, die ganz Jungen und die etwas schon Älteren setzten sich jeweils zusammen – es herrschte immer eine sehr prachtvolle Stimmung, auch heiter untermalt von dem Mitteilungsdrang der ganz kleinen Leutchen.

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Neues vom Bauausschuss - Baufinanzen
             Danket dem Herrn, denn er ist freundlich
             und seine Güte währet ewiglich.
                                                                   Psalm 106,1


Nachdem wir schon seit vielen Jahren davon reden, nimmt unser geplanter Neubau nun sehr konkrete Formen an. Wir haben endlich ein Grundstück und die Architektenentwürfe liegen vor. Seit dem Jahr 2000 gehen Bauspenden ein und haben nun einen Stand von
350.000 € erreicht. 
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Biblische Besinnung


Jesus Christus sagt: »Mit Gottes neuer Welt ist es wie mit einem Senfkorn, das auf ein Feld gesät wird. Es ist der kleinste Same,
den es gibt. Wenn er aber in den Boden gesät wird, wächst er schnell heran und wird größer als andere Sträucher. Er bekommt
starke Zweige, in denen die Vögel sogar ihre Nester bauen können.« (Markus 4,31-32)
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Biblische Besinnung "Einander Dienen"
Jeder soll dem anderen mit der Begabung dienen, die ihm Gott gegeben hat. Wenn ihr die vielen Gaben Gottes in dieser Weise gebraucht, setzt ihr sie richtig ein.
(1Petrus 5,10)



Der Vorstand eines großen deutschen Unternehmens, so wird berichtet, nominiert für eine Ruderregatta die besten Mitarbeiter für den Achter. Nach intensiver Vorbereitung geht die Mannschaft an den Start. Doch während alle Boote nach und nach ins Ziel kommen, wartet man auf besagten Achter lange Zeit vergebens.
Der Vorstand ist schockiert und gibt eine 3 Mio. € teure Untersuchung in Auftrag, um den Grund herauszufinden. Nach einem halben Jahr liegt das Ergebnis vor: Schuld an dem Debakel ist, dass sieben Mann Kommandos gaben, aber nur einer ruderte. Nun will der Vorstand wissen, wie es das nächste Mal besser gemacht werden kann. Dazu gibt er wieder eine Studie in Auftrag. Sie kostet 5 Mio. €. Ergebnis: Der eine Mann muss schneller rudern. (aus Arno Backhaus: „Lache, und die Welt lacht mit dir!“)

So kann es nicht funktionieren. So kommt man nicht ins Ziel. Weder bei einer Ruderregatta, noch in anderen Vereinen oder Betrieben - schon gar nicht im „Gemeindeschiff“.
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Der Arbeitskreis wurde neu gebildet
In unserer Landeskirchlichen Gemeinschaft gibt es viele verschiedene Mitarbeitsbereiche. Einer davon ist der sogenannte „Arbeitskreis“ (AK).

Die Mitglieder der LKG und des EC haben in ihrer Versammlung vom 27.2.08 den Gemeinschaftsrat als leitendes Gremium beauftragt, den AK durch Berufung neu zu formieren. Von den Mitgliedern konnten Vorschläge eingebracht werden. Daraufhin wurden verschiedene Personen angefragt, die dem Gemeinschaftsrat nach Gaben und Fähigkeiten geeignet erschienen.
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Neues vom Bauausschuss
 
Entwurfspläne
für unser neues Gemeinschaftshaus



Die drei Architektenbüros haben inzwischen ihre Entwürfe für unser neues Gemeinschaftshaus termingerecht abgegeben und dem Bauausschuss präsentiert.
Sie hängen im Gemeinschaftshaus aus und können eingesehen werden. Zu bedenken ist dabei, dass sich - egal welchen Plan wir wählen - auf jeden Fall noch Räumlichkeiten verändern werden und manches anders gestaltet wird. Diese Pläne sind Diskussionsgrundlage. Jeder ist herzlich eingeladen sie anzuschauen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Mitglieder des Bauausschusses.


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Ordnung im Gemeinschaftshaus

Jede Gruppe, die das Gemeinschaftshaus benutzt ist angehalten, die Räume so zu verlassen, wie sie angetroffen wurden. Nur so wird eine effektive und harmonische Nutzung des Gemeinschaftshauses mit den unterschiedlichsten Gruppen gewährleistet. Außerdem soll das Gemeinschaftshaus gerade für Gäste einladend wirken.
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Biblische Besinnung
BIBLISCHE BESINNUNG

Hört nie auf, zu bitten und zu beten! Gottes Heiliger Geist wird euch dabei leiten. Bleibt wach und bereit. Eph 6,18

Zwei junge Christen lassen sich für ein Jahr auf ein fremdes Land und auf eine unbekannte Kultur ein - mit ihren Gefahren. (Siehe S. 3 und S. 4) Kein Urlaub, sondern um den Menschen in diesen Ländern zu dienen.

Als Gemeinde sollten wir sie unterstützend begleiten, durch Emails, Telefon oder Briefe in Kontakt bleiben und für sie im Gebet eintreten. Jesus Christus ist unser guter Hirte hier in Deutschland. Ebenso in Afrika und Südamerika. Er hört, wenn wir für andere bitten.
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Ein Jahr in Asuncion - Paraguay
 

EIN JAHR IN ASUNCIÓN – PARAGUAY

„Paraguay? Wo ist das denn?“ ist meist die erste Frage die mir gestellt wird, wenn ich erzähle, dass ich ab August ein Freiwilligenjahr in Paraguay leisten werde. Paraguay ist eines der unbekanntesten und eines der ärmsten Länder Südamerikas

.„Und was willst du da? Das liegt ja noch nicht einmal am Meer.“
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Neues vom Bauausschuss
           Der Bauausschuss der LKG
           informiert über den aktuellen
           Sachstand zum geplanten Bau des
           neuen Gemeinschaftshauses
:

Ende Februar diesen Jahres fand die notarielle Beurkundung zur Überlassung eines Grundstückes von ca. 3000 m2 „Am Kanal“ an die LKG statt. Nachdem der Gemeinderat der Gemeinde Burgthann dem notariellen Vertrag in der Gemeinderatssitzung Mitte März ebenfalls zustimmte ist nun die LKG alleiniger Eigentümer der überlassenen Flächen.
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News aus der Gemeinschaft
Veränderungen bei den Mitarbeitern in der
            Kinder– und Jugendarbeit

Seit letzten Herbst engagieren sich Silke Krauß und Melanie Twiggs (Postbauer- Heng) in der Mädchenjungschar Postbauer -Heng, Meike Wagner in der Mädchenjungschar Schwarzenbach.

Auf die Mitarbeit in der Bubenjungschar  Ezelsdorf hat sich Andreas Rupprecht eingelassen.

Kathrin und Stefan Fischer (Peunting) setzen sich seit Anfang des Jahres im Abenteuerland ein, um die Kinder von 6-12 während
des Gottesdienstes mit einem ansprechenden Programm zum Glauben an Jesus Christus einzuladen
.
Martina Simon (Burgthann) verstärkt das Mitarbeiterteam der Kinderstunde in Schwarzenbach.
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Biblische Besinnung
Jesus Christus spricht:  Wer an den Sohn glaubt, der hat das    ewige Leben.  (Joh.3,36a)

Er ging schon seit seiner Jugend in eine christliche Gemeinde. Regelmäßig war er in den Gottesdiensten und Hauskreisen anzutreffen. Er heiratete spät. Sie haben keine Kinder. Er spielt sehr gern Gesellschaftsspiele und lädt andere dazu ein. Mitte 40
dann die Horror-Diagnose: Krebs. Todesahnung. Klinikaufenthalt. Operation.- Gott hat die Gebete von vielen Christen für ihn gehört.
Die Operation war unkomplizierter, als die Ärzte ursprünglich gedacht hatten. Er konnte nach einigen Wochen aus der Klinik entlassen werden. Inzwischen geht er wieder seinem Beruf nach. Und doch, sagt er, diese Nähe zum Tod habe sein ganzes Leben, auch sein Christsein hinterfragt.
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Ezelsdorfer Woche - Rückblick
Endlich war es soweit. Nach monatelangem Vorbereiten fand vom 17. - 21.02.0 die „Ezelsdorfer Woche“ statt.

Gemeinsam mit anderen Christen am Ort hatten wir überlegt, was wir in dieser Woche erreichen und wie wir sie gestalten wollen. Ganz wichtig wurde es uns, die Tage so auszurichten, dass den Menschen in und um Ezelsdorf an diesen 5 Abenden die Frohe Botschaft von Jesus ganz neu nahe gebracht wird. Als Redner konnten wir Rainer Dick gewinnen, der den Ezelsdorfern durch verschiedene frühere Dienste kein Unbekannter mehr war.

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Die Jugendbundleitung stellt sich vor
Wir haben uns im Jugendbund für dieses Jahr die Jahreslosung  auf die Fahnen geschrieben:

 „Jesus spricht: ‚Weil ich lebe, werdet auch ihr leben’“.

Darum geht’s uns: Dass Jesus im Mittelpunkt ist – im Jugendbund, vor allem aber auch im Leben der Jugendbündler.
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Jugendbundvertreter im Gemeinschaftsrat (GR)
Da ich jetzt als Jugendvertreter in den Gemeinschaftsrat (GR) gewählt wurde, habe ich die Ehre, mich euch näher vorzustellen
.
Mein Name ist Uwe Moosburger, ich wohne derzeit in Altdorf, bin 30 Jahre und mit Kathrin verheiratet.
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Biblische Besinnung zur Jahreslosung 2008

             Jesus spricht:

             Ich lebe und ihr sollt auch leben   (Joh.14,19)

Was ist Leben? Wo beginnt Leben, wo hört es auf? Wie wird es begonnen und wer hat das Recht, es zu beenden?
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Jugendwoche in Burgthann
In den Herbstferien fand vom 29.10. bis 2.11. die  ICH GLAUB´S  Jugendwoche in der Burgthanner Turnhalle statt.

Dank vieler Mitarbeiter konnten wir
den Teenies und Jugendlichen aus Burgthann
und den umliegenden Ortschaften an
fünf Abenden ein abwechslungsreiches,
aber auch herausforderndes Programm bieten.

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Gemeindesplitter
Vom Montag, 8. - 10. Oktober finden im Gemeinschaftssaal drei evangelistische Abende statt. Prediger Immanuel Bende aus Ansbach wird an diesen Abenden predigen.
Die Abende sollen eine Gelegenheit sein, interessierte Freunde und Bekannte mitzubringen. Sie können in einer angenehmen Atmosphäre die Botschaft von Jesus Christus lebensnah hören und haben die Möglichkeit ihr Vertrauen in diesen guten Herrn zusetzen. Dafür beten und engagieren wir uns.

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Echt?! Gottesdienst
Was sind Echt-Gottesdienste?

Normalerweise an jedem ersten Sonntag im Monat. Von Juli bis September macht "Echt?!" Sommerpause.

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Bibelkuchen für Kinder
Hallo, Kids!!!

Diesmal gibt es hier in der Kinderecke ein leckeres und auch etwas
lustiges Rezept für euch. Also zieht euch eine Schürze an, schnappt
euch eine Bibel und eine große Rührschüssel und los geht’s
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Biblische Besinnung
„Preist den Herrn, denn er ist gut und seine Güte hört niemals auf. Wer könnte seine mächtigen Taten alle aufzählen? Wer könnte ihn jemals genug loben?“ Ps 106, 1 + 2 (HfA)

Im September konnten wir Geburtstag feiern: Vor 30 Jahren wurde unser Jugend- und Gemeinschaftshaus der Landeskirchlichen Gemeinschaft eingeweiht. Bei so einem runden Geburtstag gibt man ja an das Geburtstagskind auch viele gute Wünsche weiter.

Und deshalb wünsche ich uns, dass wir wieder neu staunen über die Güte Gottes und das, was er getan hat.
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Sie suchen Hilfe in Lebensproblemen?
Sie kennen jemanden, der Hilfe in schwierigen Lebenssituationen braucht? Oder suchen Sie ganz persönlich Beratung?
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