Warum ein Neubau?

Seit 33 Jahren feiern die Mitglieder und Besucher der Landeskirchlichen Gemeinschaft ihre Gottesdienste und Veranstaltungen im Gemeinschaftshaus in der Neumarkter Straße 32. Da für eine wachsende Zahl der Veranstaltungen die bestehenden Räume nicht mehr ausreichten, hat man schon seit mehr als 10 Jahren eine Erweiterung des bestehenden oder den Bau eines neuen Gebäude angedacht. Gerade auch für den sich entwickelnden Kinder- und Jugendbereich fehlen eigene Räume, die die Jugendlichen selbst gestalten können. Außerdem erhofft man sich von der Lage des neuen Gebäudes eine bessere Parksituation.

Diese Ziele werden mit diesem Projekt verwirklicht. Doch neben einem größeren Raumangebot für die eigenen Veranstaltungen, soll das neue Gemeinschaftshaus mit den Jugendräumen auch eine größere Offenheit für die Einwohner Schwarzenbachs und Umgebung ermöglichen. Die exponierte und herrliche Lage am Ludwigskanal trägt dazu bei.

Mai 2014
23. Februar 2014 - Wir sind eingezogen
Februar 2014 - Endlich ist das neue Gebäude bezugsfertig
November 2013 - Die Einweihung des Neubaus ist in Sicht
September 2013 - Die letzten Hürden vor der Zielgeraden
Juli 2013 - Viele fleißige Helfer und ein Problem
Mai 2013 - Maler, Fliesenleger, Schreiner, Gabionenbauer
März 2013 - Der Innenausbau geht weiter voran
Dezember 2012 - Januar 2013
November 2012 - Der Trockenbau ist nahezu fertig gestellt
September 2012- Estrich, Trockenbau, Elektrik
August 2012 - Ein Sonntagabend im August am alten Kanal
Juli 2012 - Der Bau wächst weiter
4. Mai 2012 - Richtfest
Januar 2012 - Das Untergeschoss ist im Rohbau fertiggestellt
18. November 2011 - Grundsteinlegung
Oktober 2011 - Jetzt gehts richtig los
Januar 2010 - Baufeldfreimachung
Wie wird der Neubau aussehen

Mai 2014

23. Februar 2014 - Wir sind eingezogen

Wir, die Leitung der LKG, danken allen, die bei der Vorbereitung und Durchführung dieses Festtages mitgewirkt haben. Wir danken für die vielen Gratulationen und guten Wünsche. Wir haben uns über die vielen Besucher gefreut, die den Neubau besichtigt haben und die ca. 400 Teilnehmer des Festgeottesdienstes, darunter zahlreiche Ehrengäste. Das Wetter hat sich ebenso von seiner sonnigen Seite gezeigt.

Weitere Bilder der Einweihungsfeier

Februar 2014 - Endlich ist das neue Gebäude bezugsfertig

Wir freuen uns auf die Einweihung am 23. Februar, die mit einem Festgottesdienst und einer offenen Tür begangen wird.

Bald werden in diesem Gebäude Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren ein- und ausgehen. Sie werden Gottesdienste feiern, beten, singen und musizieren. Mitarbeiter werden zusammensitzen und ihre Gruppen oder Veranstaltungen durchdenken und vor Gott bringen. Seminare werden durchgeführt. Besondere Veranstaltungen für verschiedene Lebenssituationen finden statt, wie z.B. das Candlelight-Dinner für Ehepaare im kommenden Herbst. Es wird ebenso Platz geben, um Menschen mit ihren Nöten zu sehen und ihnen zu helfen. Raum und die dazu nötige Atmosphäre, um miteinander zu sprechen, sich Dinge von der Seele zu reden, einander zu begleiten, ermutigen und Sorgen zu teilen.

Vor knapp 2 Jahren machten wir uns in einer eigens dafür einberufenen Versammlung Gedanken über die zukünftige Nutzung des Neubaus. Und als wesentliches Ergebnis wurde festgehalten: Der Neubau soll ein „Treffpunkt“ werden. Natürlich zu Veranstaltungen. Aber darüber hinaus sollen in diesem Gebäude Menschen jeden Alters, ob sie topfit sind oder hilfsbedürftig, ob einsam oder als Clique, einen Ort finden, an dem sie willkommen sind. Und das wollen wir im Blick behalten und dafür die nötigen Voraussetzungen entwickeln.

Die Weihe des Neubaus bedeutet nicht, dass danach dieses Gebäude - fast wie magisch - auf Gott hinweist. Doch markiert sie für uns den Zweck und das Ziel: Dieses Gebäude soll ein unterstützendes Werkzeug sein, dass Jesus Christus an uns selbst und den Menschen, die sich einladen lassen, heilend und verändernd wirken kann. Deshalb möchte ich das Bibelwort aufgreifen, das schon bei der Grundsteinlegung als Leitwort diente und ausdrückt, was uns für das Leben in diesem großen, hellen, schönen und einladenden Gebäude motivieren soll: „Jesus Christus ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld für alle Menschen hinzugeben.“ (Markus 10,45) In tiefer Freude und Dankbarkeit wünsche ich uns, dass diese Einstellung von Jesus Christus in diesem Gebäude bei jeder Gelegenheit sichtbar bleibt und so zu dem einlädt, dem es geweiht ist.
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November 2013 - Die Einweihung des Neubaus ist in Sicht

Wir haben sie auf den 23. Februar 2014 um 14.30 Uhr festgelegt.

Bis dahin ist noch einiges zu erledigen. Momentan wird im Außenbereiche gepflastert, teils in Eigenleistung, teils von einer Firma. Der Gehsteig wird von Schwarzenbach bis nach Peunting an der Straße entlang durchgezogen. Dabei tragen wir im Bereich unseres Grundstückes 50 % der Kosten. Die Treppe am Haupteingang muss noch gelegt werden und das Vordach angebracht. Für die Reparatur des Flachdachs wurde auch eine Lösung gefunden. Neben vielen Kleinarbeiten wird im Innenbereich die Medientechnik fertig eingerichtet. Für die größeren Möbelstücke im EG wurde ein Schreiner beauftragt. Die Bestuhlung wurde auch entschieden. Im Untergeschoss warten noch die Jugendräume auf den Parkett-Fußboden und den Türen.

Wer jetzt in das Foyer eintritt, dem sticht sofort die großflächige rote Wand in die Augen, die das Foyer von Garderobe trennt. Dieses Rot findet der Besucher wieder, wenn er den Saal betritt. An der Stirnseite, auf die er blickt, wird links und rechts vom Bühnenbereich je eine breitere rechteckige Fläche im gleichen Rot-Ton hervorgehoben. Ein schmal ausgesägtes und hinterleuchtetes Kreuz ist in die rechte rote Fläche eingebettet und kommt darin zur Geltung. Dahin sollen die Augen des Besuchers geführt werden. Ein Bild dafür, dass unsere Blicke immer wieder auf den gekreuzigten und auferstandenen Christus gelenkt werden.

Wir freuen uns, dass freitags und samstags immer noch zahlreiche Bauhelfer gerne mitarbeiten. Herzlichen Dank euch, besonderes dem unermüdlichen Einsatz des Bauausschusses und allen Spendern und Betern.
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September 2013 - Die letzten Hürden vor der Zielgeraden

Leider hat sich bezüglich des Flachdachs noch keine zufriedenstellende Lösung ergeben. Momentan scheint es dicht zu sein. Die Isolation des Daches wird gerade durch eine Fachfirma getrocknet. Die Firma, die das Dach aufgebracht hat, muss noch in der Weise nachbessern, dass nicht in den nächsten Jahren wieder Wasser durchdringt. Die Fassade im UG ist fertig verputzt und gestrichen, im EG kann bei trockenem Wetter der Verputz von Fa. Klughardt bis Ende September aufgebracht werden. Das Streichen übernehmen wir – wie auch schon im UG – selbst. Damit wir bald einziehen können, ist im Außenbereich vor allem noch die Gestaltung des Eingangsbereiches erforderlich, zu der wir eine Baufirma heranziehen müssen (für den Aushub und Schalung der Treppe). Ebenso wollen wir versuchen möglichst viel der Pflasterarbeiten im Herbst zu erledigen. Der Zugang zum UG wurde mit Gabionen gesichert. Im Innenbereich wird die Medientechnik eingerichtet. Einige wichtige gestalterische Elemente müssen vom Maler aufgebracht werden. Im UG wurden nach Trocknung des Estrichs die durch das eingedrungene Wasser beschädigten Gipsplatten an der Deckenverkleidung ausgewechselt. Hier muss noch der Industrie-Parkett-Boden in drei Jugendräume gelegt und die Türen gesetzt werden. Herzlichen Dank allen, die bisher schon mit Hand angelegt und so mitgeholfen haben, die Kosten nicht in die Höhe schnellen zu lassen. Besonderer Dank gehört den Leuten des Bauausschusses, die unermüdlich mit denken, planen und arbeiten. Danke auch allen, die den Bau finanziell tragen. Betet weiter, dass unser neues Haus bald fertig gestellt und zu Gottes Ehre genutzt werden kann. Neben den oben beschriebenen Arbeiten sind noch viele kleinere zu erledigen (auch noch nach dem Einzug). Doch wir sind auf der Zielgeraden. Lasst uns diese letzten Hürden noch vertrauensvoll im Blick auf unserm Herrn Jesus Christus überwinden.
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Juli 2013 - Viele fleißige Helfer und ein Problem

Die flexible Wand ist eingebaut, die das Foyer vom Hauptsaal trennt. Bei Bedarf, wenn bei größeren Festen mehr als 200 Besucher zu erwarten sind, kann sie geöffnet und das Foyer bestuhlt werden. Die Garderobe steht. Die Küchenzeile ist fertig eingebaut (man kann schon den Herd und die Spülmaschine benutzen). Die ersten Randsteine für das Pflaster im Außenbereich des Untergeschosses wurden gesetzt. Die Fassade ist eingerüstet, Isolierplatten sind im Sockel und im zugänglichen unteren Bereich schon angebracht, so dass der Verputzer Anfang August hier weiterarbeiten und die Fassade einputzen kann – was allerdings sicher noch bis Mitte September andauern wird.

Leider zeigten sich nach Regengüssen feuchte Stellen in Jugendräumen, was vermuten ließ, dass das Flachdach (Dachterrasse über die Jugendräume) nicht richtig dicht sei. Der Bauleiter des Architekturbüros riet uns zu einer Dichtigkeitsprüfung. So fluteten wir das Dach mit ca. 3 m³ Wasser. Dabei zeigte sich wirklich, dass das Wasser unaufhaltsam durchdringt. Inzwischen hat die Dachdeckerfirma nachgebessert. Wir müssen noch einmal testen, was momentan geschieht. Finanziell muss den Schaden die Dachdeckerfirma bzw. deren Versicherung übernehmen. Herzlichen Dank allen Bauhelfern, Spendern und Betern.

So Gott will, werden wir in diesem Jahr noch die Einweihung feiern können. Bitte prüft noch mal, ob ihr vielleicht einen Freitag, Samstag oder einen anderen Tag unter der Woche als Bauhelfer dabei sein könnt. Viele kleinere und größere Aufgaben warten darauf, erledigt zu werden.
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Mai 2013 - Maler, Fliesenleger, Schreiner, Gabionenbauer

Die Fliesen wurden inzwischen fertig gelegt. Der Verputzer kam noch einmal, um die Sockelfliesen anzuputzen. An einem Wochenende wurden die Wände das Erdgeschosses von fleißigen Helfern weiß gestrichen. Ein bekannter Malermeister in Ruhestand übernahm die Leitung und überwachte die Aktion. Außerdem wurden von den Schreinern die Türen im Bereich des Erdgeschosses gesetzt. Im Außenbereich konnten dank des Einsatzes vieler Helfer in der ersten Pfingstferienwoche ein großer Teil der Gabionen im Innenhof erstellt werden, womit der gefährlichste Teil des Hanges gesichert wurde. In der nächsten Woche wird die flexible Wand zwischen Foyer und dem großen Saalraum eingebaut mit verschiedenen Einbaumöbeln wie z.B. die Garderobe. Wir sind sehr dankbar, dass bisher noch keiner zu Schaden gekommen ist und wir sichtbar voran kommen. Dennoch müssen wir die Einweihungsfeier, die wir letzten Herbst schon mal auf den letzten Septembersonntag festgelegt hatten, nach hinten schieben. Weil wir viel in Eigenleistung bewerkstelligen und gerade im Außenbereich noch eine Menge zu tun ist, zieht sich die Fertigstellung hinaus. Voraussichtlich gegen Ende des Jahres können wir die Einweihung begehen. Den exakten Termin müssen wir noch festlegen und geben ihn dann bekannt. .
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März 2013 - Der Innenausbau geht weiter voran

Im Innausbau konnten die Decken dank zahlreicher Helfer in Eigenleistung weiß gestrichen werden, was gerade bei der großflächigen Saaldecke, eine Schallschutzdecke mit Löchern, herausfordernd war. Doch wurden mit der Übernahme der Malerarbeiten in Eigenleistung ca. 8000 € eingespart. Die WCs im UG und die Wände der WCs im EG wurden schon gefliest, Sanitärutensilien im UG installiert. Lampen wurden zum großen Teil schon eingebaut. Inzwischen ist der Fliesenleger mit dem Fußboden im EG beschäftigt. Für die großen Flächen im Saal und Foyer wurde ein Spezialkleber benötigt, der Risse verhindern soll, die sich bei Aufheizung der Fußbodenheizung durch die Dehnung der Fliesen bilden können. Sobald das Wetter es zulässt, fahren wir im Außenbereich fort, Gabionen zu setzen, um den Hang weiter abzusichern. Die Fassade muss dann isoliert und verputzt, das Außengelände angelegt und gepflastert werden. Wenn wir die Arbeiten im Frühjahr und Sommer bewerkstelligen, können wir Ende September die Einweihung feiern, ansonsten müssten wir sie nach hinten verschieben. Ein kleines „Rohbaufest“ wurde am Samstag, 16.3.2013 im neuen Jugendraum mit einem Essen gefeiert. Vielen Dank, wenn ihr am Gebet und an der finanziellen wie tatkräftigen Mithilfe dran bleibt. Danke besonders den Mitgliedern des Bauausschusses, die sehr viel Zeit und Kraft investieren und den Bau kompetent begleiten.
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Dezember 2012 - Januar 2013

Dankbar blicken wir auf das Jahr 2012 zurück, in dem Gott viel geholfen hat. Wir sind schon am Innenausbau des Gebäudes. Wir sind bewahrt geblieben von Unfällen.

Viele fleißige Helfer haben mit zugelangt. Über die Jahre konnten über 800.000 € an Spenden für den Bau eingenommen werden. Mit der erhaltenen Förderung konnten noch alle Kosten ohne Kreditaufnahme beglichen werden. Das ist großartig. Und dafür wollen wir dem treuen Herrn danken. Alles Geld, was wir in diesem Jahr für Material und Handwerkern ausgeben, muss von der Bank geliehen werden. Die Fußbodenbeläge werden noch eine große Summe verschlingen. Im Trockenbau müssen die restlichen Arbeiten erledigt werden. Und vor allem wird ab dem Frühjahr die Fassade gedämmt und verputzt, die Sicherung des Hanges mit Gabionen (siehe Bild) muss weitergeführt und vollendet werden. Die Pflasterarbeiten und Treppe im Außenbereich werden benötigt, bevor wir die Einweihung feiern können. Damit diese Arbeiten alle noch zu schaffen sind und die Kosten durch Handwerksleistungen nicht ins Unermessliche steigen, werden noch viele ehrenamtliche Helfer benötigt. Samstags, aber auch unter der Woche können bereitwillige Leute auf der Baustelle mit Hand anlegen. Meldet euch bitte vorher bei Rainer Hübner an (09183-903033). Gerade für die Versorgung mit Essen ist es nötig, die Hilfe schon mindestens einen Tag vorher anzukündigen. Bitte nehmt weiter mit teil an diesem Projekt mit Gebet, Spenden und Eigenleistung, so dass wir es in diesem Jahr beziehen können und zu Gottes Ehre gebrauchen.
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November 2012 - Der Trockenbau ist nahezu fertig gestellt

Die Decken im Hauptsaal und Foyer wurden bereits mit Schallschutzplatten abgehängt. Die anderen Decken und weitere Trockenbauwände sind in Arbeit und fast fertig gestellt. Dann können die Decken gestrichen werden. Die Sanitärräume werden voraussichtlich noch in diesem Jahr gefliest. Der Estrich wurde inzwischen aufgeheizt, damit er austrocknen konnte. Einige Tonnen Hackschnitzel wurden schon verheizt (dafür ist es schön warm). Im Innenhofbereich wurde inzwischen eine Treppe gesetzt, viel Mineralbeton (Schotter) mit dem Radlader aufgefüllt und mit der Rüttelplatte verdichtet (Bild). Auf dieser Rampe wird bald ein Bagger noch etwas vom Hang abgraben, damit die ersten Gabionen (steingefüllte Metallkörbe) noch vor dem Winter gesetzt werden können. Sie sollen den Hang abstützen. Für den Winter wurde er vorsichtshalber mit einer Plane abgehängt, damit das Wasser nicht eindringt und er nicht ins Rutschen kommt.
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September 2012 - Estrich, Trockenbau, Elektrik

Anfang September wurde der Estrich im Erdgeschoss gelegt. Momentan wird der Trockenbau im EG fertig gestellt und im Außenbereich die Wasserleitung und Strom angeschlossen. Der Innenhof ist nach Isolation des Mauersockels und Verlegung von weiteren Abwasserleitungen und Drainagen mit Kies planiert. Parallel dazu bauen ständig die Elektriker unter der Leitung von Martin Utz Rohre, Anschlüsse, Leitungen und provisorische Lampen, damit alle anderen etwas sehen.
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Ein Sonntagabend im August am alten Kanal

Sonntags ruhen die Bauarbeiten am neuen Gemeinschaftshaus. Ein Sommertag neigt sich zur Nacht.  Während das Zirpen der Grillen die aufziehende Dämmerung begrüßt, treten die meisten Radfahrer und Spaziergänger den Weg nach Hause an. Die letzten Sonnenstrahlen reflektieren sich warm in den neuen großen Fenstern des Gemeinschaftssaals und spiegeln sich im seerosenbewachsenen Bett der alten Wasserstraße. Ein Entenpaar dreht ruhig und beschaulich seine Kreise. Morgen in aller Frühe gehen die Bauarbeiten weiter.
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Juli 2012 - Der Bau wächst weiter

Richtfest am 4. Mai 2012

Dankbar können wir berichten, dass der Rohbau nahezu fertiggestellt ist.
Das Dach wird momentan noch abgedichtet. Einige Trockenbauwände müssen noch gestellt werden. So konnten wir am Freitag, 4.5.2012 um 14 Uhr das Richtfest feiern. Da die Grundsteinlegung mit Einladung der Öffentlichkeit gefeiert wurde, haben wir dieses Fest kleiner gehalten. Architekten und Bauarbeiter, Leute aus der Gemeinschaft – auch viele, die schon selbst im Rohbau mitgeholfen haben, gesellten sich dazu. Da die Dachdeckerfirma keinen Zimmermann zur Verfügung hatte, hielt Georg Wagner den Richtspruch mit einem Dank an Gott und allen, die bisher schon Hand an den Bau gelegt hatten. Das Kreuz als Zeichen der ewigen Liebe Gottes stellte er auf das Dach. Prediger Rainer Hübner stimmte in diesen Dank ein, drückte mit einigen Blitzlichtern der Entwicklung von Aushub der Baugrube bis zum momentanen Baustand seine Freude über den Fortgang der Arbeiten aus und schloss mit einem Gebet. Mitarbeiter des Bauausschusses besorgten Getränke und grillten Würstchen. So konnten die Teilnehmer zum Essen eingeladen werden. Ein Vertreter der EKK (Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel) überreichte einen 1000€ -Scheck als Spende für die technische Einrichtung im Jugendbereich. Wir freuen uns, dass Gott uns versorgt – auch auf diese Weise.
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Januar 2012 - Das Untergeschoss ist im Rohbau fertiggestellt

Die milde Witterung des Winters hat dazu geholfen, dass bis heute weiter gebaut werden konnte. So ist inzwischen die Decke und die Attika (betonierter Randaufsatz) des Untergeschosses fertiggestellt. In den nächsten Wochen wird der Kellerbereich außen isoliert und aufgefüllt. Falls das Wetter weiter so bleibt, können anschließend die Fundamente gegraben, betoniert und die Wände des Erdgeschosses hochgezogen werden (6-8 Wochen). Die Firma, die für das Dach beauftragt ist, hat die Möglichkeit, zeitlich nahtlos das Pultdach aufzubringen. Neben Planungsarbeiten haben ehrenamtlich bisher vor allem die Elektriker im Rohbau Dosen gesetzt und Leitungen verlegt. Danke für alle Gebete und denkt auch weiter daran – auch dass die Bauarbeiter bewahrt bleiben und gut voran kommen.
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Grundsteinlegung am 18. November 2011

Jesus Christus ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld für alle Menschen hinzugeben. (Markus 10, 45)

Dieses Wort will der Gemeinschaftsrat über das neue Haus stellen, deshalb eröffnet damit Rainer Hübner den feierlichen Akt der Grundsteinlegung. Mit hereinbrechender Dunkelheit trafen sich Alt und Jung aus Schwarzenbach und Umgebung. Alle wollten gemeinsam den spannenden Moment miterleben, als Georg Wagner zur Kelle griff, um die Kupferhülse mit Tageszeitung, Geldmünzen, Plänen und einem vom GR verfassten Dokument einzumauern. Einen mit einem Kreuz kenntlich gemachten Grundstein legte er als Zeichen der Festigkeit der Liebe Gottes mit dazu. Der Zweck des Baus sollen jedoch nicht nur neue und schönere Räume und mehr Platz sein. Sondern er soll den Grundstein der christlichen Existenz deutlich machen, dass Jesus uns nahe gekommen ist und uns mit seinem Tod von Sünde und Schuld befreit hat. Das Haus soll ein Raum werden, in dem Menschen Hilfe erfahren und Vertrauen auf Gott setzen. Dabei ist nicht das Gebäude entscheidend, sondern die Menschen, die darin ein- und ausgehen. 

Zeitungsartikel zur Grundsteinlegung in "Der Bote" am 20.11.2011

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Oktober 2011 - Jetzt gehts richtig los

Die Bauarbeiten haben im Oktober 2011 mit dem Ausheben der Baugrube begonnen.
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Januar 2010 - Baufeldfreimachung

Am 2. Januar 2010 wird unter tatkräftiger Unterstützung zahlreicher Helfer mit 3 Traktoren und mehreren Kettensägen der Bauplatz von Sträuchern und einzelnen Bäumen befreit.
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Wie wird der Neubau aussehen?

Das Erdgeschoss bildet sich aus einem großräumigen Foyer, an dem der Saal mit 180 Plätzen anschließt, einem Nebenraum mit ca. 25 Plätzen, einer Küche, Sanitärräume, Büro und das Foyer mit kleinem Bistro und Lagerräume.

Im Untergeschoss, das sich aus dem Hauptgebäude nach Westen heraus zieht, werden ein Teenager- und Jugendraum für ca. 80 Personen gebaut, ein Kommunikations- und zwei weitere Räume für Kindergruppen sowie Sanitär- und Haustechnikräume.

Der Innenhof zum Hang nach Süden hin wird gemütliches Zusammensein im Freien erlauben. In einem Anbau an der Ostwand wird eine ökologisch sinnvolle Hackschnitzelheizung das Gebäude CO2-neutral erwärmen.
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